Auch wenn sportwissenschaftliche Studien aus aller Herren Ländern die Effektivität von Kre Alkalyn in punkto Kraftsteigerung und Muskelaufbau bestätigen, stellt sich den meisten Freizeitsportlern dennoch die Frage nach der konkreten Kre Alkalyn-Erfahrung von Gleichgesinnten. Verständlich ist dies allemal, denn der menschliche Körper ist nun einmal keine Maschine, die auf genormte Weise reagiert. Folglich werden im folgenden Artikel einige Erfahrungen geschildert, die viele andere Athleten mit Kre Alkalyn gemacht haben.

Erfahrungen mit Kre Alkalyn

Dass Kre Alkalyn deine Muskeln nicht von alleine wachsen lässt, liegt auf der Hand. Vielmehr schafft das Nahrungsergänzungsmittel durch die Füllung der muskulären Kreatinspeicher sowie durch die daraus resultierende Optimierung der ATP-Resynthese erst die Grundlage für den effektiven Muskelaufbau. Ursächlich ist die daraus folgende Erhöhung der Leistungsfähigkeit im Bereich der anaerob-alaktaziden Energiebereitstellung, wodurch größere Gewichte bewegt und stärkere Wachstumsreize gesetzt werden können. Im Netz kursieren diesbezüglich Informationen, gemäß denen die potenziell mögliche Kraftsteigerung zum Teil weit über zwanzig Prozent liegt. In Einzelfällen mag dies unter anderem bedingt durch den Placeboeffekt durchaus zu solchen Effekten kommen. Erfahrungsgemäß liegt der Kraftzuwachs aber in einem Bereich von 5-8 Prozent, was realistisch betrachtet ein sehr ordentlicher Wert ist, der dir dabei hilft, deine Muskeln an ihre Grenzen zu bringen.

Vorteile überwiegen deutlich

Zudem haben viele Athleten mit Kre Alkalyn die Erfahrung gemacht, dass es im Gegensatz zum Einsatz von Kreatin-Monohydrat zu einer deutlich geringeren Gewichtszunahme durch die Einlagerung von Wasser kommt. Dies ist durchaus positiv, da sowohl die subjektiv wahrgenommene Form als auch die optische Härte der Muskulatur erhalten bleibt. Darüber treten auch die von Kreatin-Monohydrat bekannten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Blähungen und weicher Stuhlgang im Zuge der Verwendung von Kre Alkalyn erfahrungsgemäß deutlich seltener auf, was unter anderem daran liegt, dass die aufgenommene Kreatinmenge aufgrund der effektiveren Resorption deutlich geringer ausfällt. Nichtsdestotrotz gilt auch bei Kre Alkalyn die Erfahrung, dass viel nicht unbedingt viel hilft. Die Einnahme der zweifachen empfohlenen Tagesdosis von 3.000 Milligramm führte dementsprechend zu keiner linearen Kraftsteigerung, sondern lediglich zu den altbekannten Nebenwirkungen.

Fazit

Unter dem Strich kannst du von Kre Alkalyn keine Wunder erwarten. Was du jedoch realistischerweise erwarten kannst, ist eine beachtliche Kraftsteigerung von fünf bis acht Prozent sowie eine deutlich verminderte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von unliebsamen Nebenwirkungen. Wenn du von diesen Effekten profitieren möchtest, solltest du nicht den Fehler machen und am falschen Ende sparen, sondern ausschließlich zum Produkt des Originalherstellers greifen.

Ähnliche Artikel zu diesem Thema: