Die Supplement-Industrie ist bekannt dafür, immer wieder neue Produkte zu entwickeln, die beim Muskelaufbau helfen sollen. Manche davon sind nicht mehr als eine auf Marketing gestützte Mogelpackung. Andere wiederum halten, was sie versprechen. Das ist insbesondere bei Creatin der Fall. Nicht umsonst bestätigen unzählige Studien Kraft- und Massezuwächse. Was aber, wenn es ein Supplement gäbe, das noch besser wirkt als reines Creatin-Monohydrat? Die gute Nachricht ist: Ein solches Supplement gibt es und es heißt Trentostan-M.

Was ist Trentostan-M?

Hinter diesem zunächst etwas abschreckend wirkenden Namen verbirgt sich ein neuartiges Creatin-Supplement aus Deutschland, dessen Qualität durch die GMP-Zertifizierung bestätigt wird. Damit kannst du sicher sein, dass das Produkt schon einmal keine verbotenen Substanzen enthält, die deine Gesundheit schädigen könnten. Was aber ist nun das Geheimnis hinter Trentostan-M, denn der Einsatz von Kreatin kann es ja nicht sein. Und tatsächlich macht der Hersteller an dieser Stelle etwas anders, denn neben Vitamin C beinhaltet das Produkt kein normales Creatin, sondern Creatin-Nitrat. Ergänzt wird die Mischung durch einen Anteil Arginin-Nitrat. Das Geheimnis des Produkts liegt also in der Verbindung von Creatin und Arginin mit Nitrat, was nichts weiter bedeutet, als dass beispielsweise das Creatin als Hauptinhaltsstoff über einen chemischen Prozess an eine Nitratgruppe gekoppelt wurde.

Wie wirkt Creatin-Nitrat im Organismus?


      

Mit konventionellen Creatin hat Creatin-Nitrat nicht mehr wirklich viel gemein. Das zeigt sich bereits daran, dass Creatin-Nitrat durch die veränderte Molekülstruktur bis zu 10-mal wasserlöslicher ist als Creatin-Monohydrat. Damit gelangt auch mehr Creatin in die Muskelzelle, was sich wiederum positiv auf die Kraftentfaltung auswirkt, da unter anderem die ATP-Resynthese etwas schneller vonstattengeht. Nitrat kann darüber hinaus die Sauerstoffaufnahmefähigkeit des Blutes fördern, womit die Muskulatur während des Trainings effizienter versorgt wird und du länger und intensiver trainieren kannst. Interessant ist aber vor allem die Wirkungsweise, die Creatin-Nitrat und Arginin-Nitrat gemeinsam entfalten, denn die verbesserte Löslichkeit und damit auch die erhöhte Wirksamkeit gilt auch für das chemisch veränderte Arginin. Ergänzt wird die Wirkung des Creatin-Nitrats damit durch die gesteigerte Ermüdungsresistenz und einen verbesserten Pump.

Was sagt die Wissenschaft?

Auch in der Wissenschaft ist Creatin-Nitrat mittlerweile in aller Munde. Neben zahlreichen längerfristigen Studien, existieren bereits einige Untersuchungen, die sich mit der Wirkungsweise und eventuellen Nebenwirkungen von Creatin-Nitrat beschäftigen. So konnten US-Forscher im Rahmen einer Studie mit 58 Männern und Frauen beispielsweise belegen, dass die Einnahme von Creatin-Nitrat die Sauerstoffversorgung durch die Einflussnahme auf die roten Blutkörperchen messbar verbessern kann. Ferner kamen die Forscher zu dem Schluss, dass die Verwendung von Creatin-Nitrat sicher ist. Nebenwirkungen, die über die Nebeneffekte des konventionellen Kreatinkonsums hinausgehen, sind also nicht zu erwarten.

Erfahrungen und Einnahmeempfehlung

Hinsichtlich der Wirkung sind sich die meisten Sportler, die Trentostan-M bzw. Creatin-Nitrat selbst bereits verwendet haben, einig. Die Kraftsteigerung fällt im Vergleich zu reinem Creatin-Monohydrat messbar höher aus, was wohl auf die verbesserte Aufnahme und die bessere Nährstoffversorgung zurückzuführen ist. Im Gegenzug führt die Einnahme von Creatin-Nitrat als Hauptinhaltsstoff zwar zu Wassereinlagerungen, diese fallen jedoch nicht so stark ins Gewicht. Somit bleibt die Muskulatur trotz einer gewissen Wassereinlagerung vergleichsweise definiert. Um diese Ergebnisse zu erreichen, empfiehlt sich je nach Körpergewicht die Einnahme von 1-2 Gramm pro Tag. Solange Trentostan-M bzw. Creatin-Nitrat regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eingenommen wird, ist auch der Einnahmezeitpunkt zweitrangig. Sowohl die einfache Handhabung als auch die verbesserte Wirksamkeit können also durchaus dafür sorgen, dass Creatin-Nitrat bzw. Trentostan-M dem normalen Creatin langfristig den Rang abläuft.



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